JC Godshorn will zu Olympia nach Japan

- Wir sind bald da -
Nur noch 1.065,236 km :-)

Der JC Godshorn möchte gemeinsam mit seinen Mitgliedern
die Strecke nach Tokio zurücklegen.
In einer Olympiastaffel soll bis zum 23.07.2021 die Strecke von
9.093 Kilometern überwunden werden.

Teilnehmen kann man Radfahrend, Joggend, auf dem Ergometer
oder Laufband/Stepper, mit Inlinern, etc.
Also mit jeder Sportart, bei der man eine Strecke zurücklegt.
Die zurückgelegten Kilometer jedes Mitglieds werden addiert und so
hoffen wir, dass wir es bis Olympia nach Tokio schaffen.
Alle Mitglieder sind aufgerufen teilzunehmen!
Bitte meldet eure Kilometer jeweils zum Monatsende an

olympia@jcgodshorn.de

Bisher haben wir zurückgelegt

8.027,674 km / 9.093 km
Stand: 31.05.2021
(Aktualisierung immer zum Monatsende)

Seid Judo, bleibt Judo!

 

 

 

Judo ist eine japanische Kampfsportart, deren Prinzip die maximale Wirkung, bei einem Minimum an Aufwand ist. Die vorrangigen Techniken des Judo sind Fall-, Wurf-, und Bodentechniken. Darüber hinaus vermittelt Judo durch seine Philosophie Werte zur Persönlichkeitsentwicklung. Zwei wesentliche Grundprinzipien liegen dem Judo zugrunde. Das gegenseitige Helfen und Verstehen zum beiderseitigen Fortschritt und Wohlergehen sowie der bestmögliche Einsatz von Körper und Geist.

Insofern ist Judo für Menschen mit einer Behinderung eine sehr geeignete Sportart.

Behinderten Menschen werden durch Judo Anreize im Bereich der Koordinationsfähigkeit und Kräftigung gegeben. Judo ist zudem eine interessante Ergänzung zur Krankengymnastik. Es wurde festgestellt, dass sich bei vielen behinderten Judokas der Spannungszustand der Muskulatur reguliert. Auch psychosomatische Probleme verschwinden, die Selbstsicherheit steigt und die Koordinationsfähigkeit verbessert sich. Judo wirkt ganzheitlich auf Behinderte oder von Behinderung Bedrohte ein und unterstützt als eine von vielen Maßnahmen den Therapieplan des Arztes.

Ein Judotraining beginnt und endet immer mit einem rituellen Grußzeremoniell. Die anschließende Erwärmungsphase beinhaltet gymnastische Übungen und interaktive Spiele. Der spezifische Judotechnikanteil besteht aus einem partnerschaftlichen Training von Fallübungen, Wurftechniken und Bodengriffen. Kämpferische Spiele und entspannende Phasen runden das Judotraining ab.

Insgesamt besteht nicht die Zielstellung, dass Judotechniken brillant und dynamisch ausgeführt werden.

Vielmehr soll der Judosport dazu beitragen, behinderten Menschen bei der Bewältigung ihrer Alltagsprobleme zu helfen. Darüber hinaus soll Kontaktverhalten und Kommunikation gefördert werden.

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