Corona-Krise Aktuelle Information!

Hallo Freunde des Judo - Sports,

hier ein Video für euch zum nach- und mitmachen! Schickt gern auch euren eigenen Clip an eure Trainer und eure Videos erscheinen demnächst...
Außerdem hat unser Trainingsbetrieb seit 18.05.20, “Corona-gerecht” als Outdoor-Training, wieder begonnen.
Auch Dienstags und Freitags wird ein solches Training angeboten! Fragt bei Euren Trainern nach!
Jeder ist eingeladen mitzumachen.
(nur die Tabalugas müssen sich noch gedulden, da im Moment Ausdauer und Fitness auf dem Programm stehen)

Wichtig ist: Haltet Euch an die Regeln: 
- 2m Abstand während des gesamten Trainings halten 
- Umkleide kann nicht genutzt werden, also schon in Sportsachen erscheinen
- Hände vorher desinfizieren (wird bereitgestellt)
- nur gesund zum Training erscheinen. Wir freuen uns, euch alle bald wieder zu sehen!

 ...hier die ersten Videos der Kids...

  Lucie

 

Thorge und Baldur

 

Weitere / Bisherige Infos zur Corona Krise

Den Erlassen der Bundes- und der Landesregierung zur Corona-Krise folgend, mussten wir den Trainingsbetrieb einstellen. Zudem mussten wir deshalb auch unsere Jahreshauptversammlung absagen. Der gesamte Vorstand arbeitet ehrenamtlich in der bisherigen Besetzung bis zum Zeitpunkt einer möglichen Durchführung dieser sehr wichtigen sowie rechtspflichtigen Mitgliederversammlung weiter.

Wann wir als Verein wieder sportlich im Training und auf Wettkämpfen aktiv werden können ist derzeit noch ohne konkreten Ausblick. Ab Mitte Mai erfolgen hoffentlich Lockerungen auch im Sportbetrieb. Der DJB selbst hat aufgrund der Corona-Krise alle Veranstaltungen bis Ende August dieses Jahres abgesagt.

Selbstverständlich beobachten wir die derzeitigen Entwicklungen sehr genau und hoffen auf Signale des Landessportbundes Niedersachsen, des DJB und des NJV.

Den Appell des DJB „SEID JUDO – BLEIBT JUDO!machen wir uns an dieser Stelle zu eigen.

Bitte informiert Euch auf der Homepage von DJB sowie des NJV über vielfältige und kreative Online-Trainingsangebote bzw. Trainingspläne. Diese Angebote kann jeder Judoka kostenfrei nutzen!

Sowie ein Wiedereinstieg in den Trainingsbetrieb möglich ist informieren wir Euch rechtzeitig mittels eines Infobriefes. Derzeit erarbeitet unser Trainerteam hierzu judospezifische Planungen sowie Übergangs-Regeln, um einen an die Situation angepassten Wiedereinstieg in den Trainingsbetrieb darzustellen.

Natürlich ist uns bewusst, dass wir mit den Vereinsbeiträgen derzeit von Euch Zahlungen entgegennehmen, ohne das gewohnte Trainings- und Wettkampfangebot bieten zu können. Wir bitten um Eure Unterstützung und Euer Vertrauen, auf das wir gerade in dieser nie dagewesenen Krise angewiesen sind!

Selbstverständlich werden wir zu diesem Thema im Rahmen der stattfindenden Jahreshauptversammlung gesondert berichten.

Haltet uns bitte weiterhin die Treue. Nur gemeinsam können wir diese sehr herausfordernde Zeit meistern.

Wir wünschen Euch alle Gute, bleibt gesund und freut Euch bitte mit uns auf ein Wiedersehen beim Training, der Jahreshauptversammlung und weiteren Vereinsaktionen.

Godshorn 19.04.2020
Euer Gesamtvorstand

Judo ist eine japanische Kampfsportart, deren Prinzip die maximale Wirkung, bei einem Minimum an Aufwand ist. Die vorrangigen Techniken des Judo sind Fall-, Wurf-, und Bodentechniken. Darüber hinaus vermittelt Judo durch seine Philosophie Werte zur Persönlichkeitsentwicklung. Zwei wesentliche Grundprinzipien liegen dem Judo zugrunde. Das gegenseitige Helfen und Verstehen zum beiderseitigen Fortschritt und Wohlergehen sowie der bestmögliche Einsatz von Körper und Geist.

Insofern ist Judo für Menschen mit einer Behinderung eine sehr geeignete Sportart.

Behinderten Menschen werden durch Judo Anreize im Bereich der Koordinationsfähigkeit und Kräftigung gegeben. Judo ist zudem eine interessante Ergänzung zur Krankengymnastik. Es wurde festgestellt, dass sich bei vielen behinderten Judokas der Spannungszustand der Muskulatur reguliert. Auch psychosomatische Probleme verschwinden, die Selbstsicherheit steigt und die Koordinationsfähigkeit verbessert sich. Judo wirkt ganzheitlich auf Behinderte oder von Behinderung Bedrohte ein und unterstützt als eine von vielen Maßnahmen den Therapieplan des Arztes.

Ein Judotraining beginnt und endet immer mit einem rituellen Grußzeremoniell. Die anschließende Erwärmungsphase beinhaltet gymnastische Übungen und interaktive Spiele. Der spezifische Judotechnikanteil besteht aus einem partnerschaftlichen Training von Fallübungen, Wurftechniken und Bodengriffen. Kämpferische Spiele und entspannende Phasen runden das Judotraining ab.

Insgesamt besteht nicht die Zielstellung, dass Judotechniken brillant und dynamisch ausgeführt werden.

Vielmehr soll der Judosport dazu beitragen, behinderten Menschen bei der Bewältigung ihrer Alltagsprobleme zu helfen. Darüber hinaus soll Kontaktverhalten und Kommunikation gefördert werden.

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